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Vorarlberg geht voran: Regionale Öffnungsschritte sind Chance für Normalität

WKV-Präsident Metzler appelliert an einen Zusammenhalt auf Vorarlberger Art, um die von der Bundesregierung gesetzten Erwartungen in die Region erfüllen zu können.

„Vorarlbergs Bevölkerung und die Unternehmen haben bewiesen, dass eine regionale Öffnung und damit eine Unterscheidung zu anderen Bundesländern gerechtfertigt sind. Diszipliniertes Verhalten gehört belohnt. Auf allen möglichen Ebenen haben wir uns als Wirtschaftskammer für diese Lösung stark gemacht und dafür gekämpft“, betont Wirtschaftskammer-Präsident Hans Peter Metzler.

„Ich begrüße daher die Entscheidung der Bundesregierung sehr, Vorarlberg aufgrund geringerer Inzidenzzahlen jetzt zu einer Testregion zu machen.“ Man wisse, dass ein gewisses Risiko bestehe, doch diesem „werden wir mit Vorarlberger Art begegnen.“ 

Dank an LH Wallner

Gleichzeitig stehe man vor einer großen Herausforderung, diese Öffnung auch entsprechend professionell vorzubereiten. Präsident Metzler: „Wir befinden uns dabei in engster Abstimmung mit Landeshauptmann Markus Wallner, bei dem ich mich für seinen großen Einsatz in dieser Thematik sehr bedanke.“ 

Klarer Appell

Die Unternehmen hätten bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass in Sachen Sicherheits- und Hygienevorschriften viel unternommen wurde “, sagt Metzler. Wichtig sei es, dass alle im Land jetzt zusammenhalten, um die in Vorarlberg gesetzten Erwartungen erfüllen zu können und diesen Schritt Richtung Normalität nicht zu „vermasseln“. WKV-Präsident Metzler richtet einen klaren Appell an die Betriebe und an die Bevölkerung und bittet um Solidarität mit der betroffenen Wirtschaft: Alle müssen weiterhin ihren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten.

„Die Öffnung ist im Speziellen für die Mitarbeitenden der Unternehmen eine wichtige Botschaft. Raus aus der Kurzarbeit und der Arbeitslosigkeit, rein in den Arbeitsalltag. Das muss unser Ziel sein“, erklärt WKV-Präsident Metzler. Die Lockerungen im Februar hätten ja bereits erste positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. 

Und für die Betriebe gelte nach wie vor: „Die beste Fördermaßnahme ist Optimismus, Zuversicht und letztlich Umsatz“, stellt der Wirtschaftskammer-Präsident klar.

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