© Dietmar Mathis

Job-Börse Busfahrer:in: Erfolgreiche Kooperation mit AMS Vorarlberg

Am 6. April fand im WIFI Dornbirn die „Job-Börse für Busfahrer:innen“ statt: Die Fachgruppe der Autobus-, Luftfahrt- und Schifffahrtunternehmungen und das AMS Vorarlberg bündelten ihre Kräfte, um mehr potenzielle Linien- und auch Reisebusfahrer:innen für den zukunftsfitten und verantwortungsvollen Beruf zu gewinnen.

n Zusammenarbeit mit dem AMS Vorarlberg und dem Verein zur Förderung von Arbeit und Beschäftigung (FAB) stellte die Fachgruppe mit der Job-Börse für Busfahrer:innen im WIFI Dornbirn eine umfangreiche Informationsoffensive auf die Beine: Im Rahmen dieses halbtätigen Events – mit dabei waren die Unternehmen Bösch Reisen, Hagspiel Touristik, Loacker Touristik, NIGGBUS, NKG Reisen, Rheintal Busverkehr sowie Schedlerbus – erhielten die rund 50 Teilnehmenden als auch die Unternehmer:innen die Möglichkeit, sich vorzustellen und kennenzulernen. 

Das Organisationsteam bestehend aus Elke Bereuter-Hehle, Fachgruppenobfrau der Bus-, Luft- und Schifffahrtunternehmungen, Stellvertreter und Linienbussprecher Fredi Herburger, Fachgruppengeschäftsführerin Carolin Zajonz sowie Samuel Hagen (AMS) und Renate Heinzle (FAB) hat sich mit diesem Format ein wichtiges Ziel gesetzt. „Wir müssen gezielte Maßnahmen gegen den akuten Fahrermangel in der Busbranche setzen und wollen aktiv mehr Menschen für den Beruf als Linien- und auch Reisebusfahrer:innen gewinnen“, betonte Elke Bereuter-Hehle. 

„Wer sich für einen zukunftssicheren Job interessiert, liegt mit der Ausbildung zur ‚Busfahrer:in‘ richtig. Der Arbeitsplatz Bus spielt eine wichtige Rolle in der künftigen Mobilität und bietet nicht nur eine abwechslungsreiche und vielseitige Tätigkeit, sondern auch Verantwortung und Anerkennung sowie beste Bedingungen in einer Wachstumsbranche“, waren sich alle teilnehmenden Unternehmen einig. 

„Im Rahmen des Chancenprojekts erhalten die Kandidat:innen die Möglichkeit, den Führerschein der Klasse D zu erwerben. Voraussetzung ist das Mindestalter von 21 Jahren (bei Ausbildungsabschluss), der Besitz des Führerscheins der Klasse B sowie einer gesundheitlichen Eignung inklusive anspruchsvollem verkehrspsychologischem Screening, denn es geht um die Beförderung des wichtigsten Gutes – den Menschen“, führte Fachgruppengeschäftsführerin Carolin Zajonz aus. 

„Die Kandidat:innen, die sich für die Ausbildung im Rahmen des Chancenprojekts entscheiden, können sich auf eine verlässliche und umfangreiche Unterstützung und Begleitung verlassen“, erklärten Samuel Hagen vom AMS Vorarlberg und Renate Heinzle (FAB): „Praxisorientierte und gut aufbereitete Ausbildungsinhalte sind ebenso selbstverständlich wie kompetente Ansprechpartner:innen in jeder Phase der Ausbildung.“ Im Anschluss an die Ausbildung könne direkt in den Beruf gestartet werden.

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