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Vorarlberg: Vorsorgeboom durch Corona-Krise

Die Corona-Pandemie hat Österreich auch nach zwei Jahren noch fest im Griff und neben den gesundheitlichen Folgen auch Auswirkungen auf die finanzielle Situation vieler Vorarlberger:innen.

Dennoch wollen viele mehr fürs Alter vorsorgen. Das ergab eine Umfrage von IMAS International im Auftrag von Erste Bank, Sparkassen und Wiener Städtische. 76 Prozent möchte in Zukunft sogar noch mehr für Vorsorge ausgeben: „Am wichtigsten ist dabei den Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern finanzielle Reserven für Notfälle (68  Prozent) und eine Pensionsvorsorge (67  Prozent) zu schaffen. 66 Prozent sorgen mit einem Sicherheitspolster für den Krankheitsfall vor“, so Martin Jäger, Sprecher der Vorarlberger Sparkassen, zum Status quo im Land. So ist auch der durchschnittliche Betrag für private Pensions- und Gesundheitsvorsorge österreichweit auf einen Spitzenwert von 226 Euro gestiegen (2020: 161 Euro).

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